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Rechtsanwalt Mainz Unternehmensgründung

Unternehmensgründung

Vor einer Unternehmensgründung ist zunächst herauszuarbeiten, welche Rechtsform für den angestrebten Zweck des Unternehmens zu wählen ist. Denn eine allgemeingültige optimale Rechtsform gibt es nicht, da jede Rechtsform Vorteile, aber auch Nachteile hat. Insbesondere sind bei der Rechtsformwahl daher rechtliche, finanzielle, persönliche und auch steuerliche Fragen zu beachten.

Rechtsanwalt Torsten Voigt

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Welche Rechtsform ist sinnvoll?

Erste Anhaltspunkte für die Herausarbeitung der richtigen Rechtsform bieten daher die Antworten auf die nachfolgenden Fragen:

1. Wie viel Eigenkapital ist vorhanden bzw. kann aufgebracht werden?

2. Besteht das Eigenkapital vorwiegend aus finanziellen Mitteln oder Sachwerten?

3. Soll / muss eine Eintragung ins Handelsregister erfolgen?

4. Wie hoch ist das Risiko des Unternehmensgegenstandes und kann dieses Risiko gegebenenfalls vollständig durch Versicherungen abgedeckt werden?

5. Soll die persönliche Haftung beschränkt werden?

Welche Rechtsform ist sinnvoll?

6. Soll die zu wählende Rechtsform ein hohes Ansehen haben, welche für eine hohe Kreditwürdigkeit / hohes Vertrauen spricht?

7. Wie viele Personen wollen das Unternehmen gründen?

8. Sind / sollen diese Personen (teilweise) ersetzbar sein?

9. Wie umfangreich sollen / dürfen die Formalitäten bei der Gründung sein?

Mit den Antworten auf diese Fragen kann eine erste Einschätzung vorgenommen werden. Gerne ist Rechtsanwalt Voigt auch schon bei der Anwortfindung behilflich.

Häufig gestellte Fragen zur Unternehmensgründung

Gesellschaftsvertrag (am Beispiel der GmbH)

Die bundesweit beliebteste Rechtsform ist die GmbH, in der ein Einzelunternehmer allein oder auch mehrere Unternehmer gemeinsam unternehmerisch tätig wird / werden. Der Gesellschaftsvertrag bedarf der notariellen Beurkundung. Das Haftungsrisiko der Gesellschafter ist auf das Vermögen der GmbH beschränkt. Das Stammkapital der GmbH muss mindestens 25.000 EUR betragen. Bei Geldeinlagen darf die Anmeldung erst erfolgen, wenn von jeder Einlage ein Viertel, insgesamt aber mindestens 12.500 EUR eingezahlt sind. Jede GmbH muss einen oder mehrere Geschäftsführer haben. Diese/r kann/können, muss/müssen aber nicht Gesellschafter der GmbH sein. Folgende Punkte sollten in dem Gesellschaftsvertrag geregelt werden:

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